09.02.2026

Tasse Kaffee mit offener Bibel - Vers des Tages
Vers des Tages - Kaffeetasse mit Bibel mit Blick aufs Wasser

Vers des Tages

Vers des Tages: 1. Korinther 13,9

Denn was wir erkennen, ist immer nur ein Teil des Ganzen, und die prophetischen Eingebungen, die wir haben, enthüllen ebenfalls nur einen Teil des Ganzen.

1. Korinther 13,9 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Unsere Erkenntnis ist unvollständig
 
Niemand weiß alles. Unserem heutigen Vers des Tages zufolge wissen wir nur einen Teil. Was wir erkennen, mag ausreichen, um unser Heil zu erlangen und uns zu helfen, unseren Alltag als Nachfolger Christi zu leben, doch es bleibt ein unvollständiges Erkennen, ein unvollständiges Wissen. Selbst wenn manche mehr Intelligenz, Bildung oder Erfahrung mitbringen als andere, hat niemand das volle Wissen. Und auch wenn manche über beeindruckende Einsichten verfügen, gibt es keinen Menschen mit vollkommener Weisheit oder das perfekte Vorbild für uns alle.
 
Ein Tag wird kommen, an dem unser unvollständiges Wissen durch vollständige Erkenntnis ersetzt wird. Wenn Jesus wiederkommt, wird das, was wir jetzt nur teilweise begreifen, in seiner ganzen Fülle offenbar. Deshalb schreibt der Apostel Paulus: „Eines Tages aber wird das sichtbar werden, was vollkommen ist. Dann wird alles Unvollkommene ein Ende haben“ (1. Korinther 13,10). Unser bisheriges Wissen wird für das neue Zeitalter nicht mehr ausreichen. Was wir heute wissen, mag für die gegenwärtige Zeit genügen, doch es reicht nicht für das, was noch kommen wird.
 
Was bedeutet es, dass unsere Erkenntnis unvollständig ist?
 
Das Bewusstsein, dass unser Wissen momentan stark begrenzt ist, hat wichtige Konsequenzen. Zunächst einmal sollten wir uns in Demut üben. Da wir nur einen Teil der Wahrheit kennen, gibt es keinen Grund, so zu tun, als hätten wir alle Antworten.
 
Darüber hinaus sollten wir niemanden so behandeln, als ob er alle Weisheit gepachtet hätte. Kein Mensch besitzt das gesamte Wissen. Stattdessen ist es wichtig, offen zu bleiben für neue Erkenntnisse und Einsichten. Da niemand alles weiß, können wir viel gewinnen, wenn wir bereit sind, aus unterschiedlichen Quellen zu lernen. Wir sollten unsere Ohren und Herzen offen halten, denn auch andere Menschen und Perspektiven können uns bereichern. Das Wissen dieser Welt mag unvollständig sein, doch es kann uns immer wieder neue Impulse für unseren Weg geben.
 
Nur eines sollten wir dabei beachten, ganz im Sinne der Jahreslosung 2025 aus 1. Thessalonicher 5,21: „Prüft alles. Was gut ist, das nehmt an.“ Und unser Maßstab dabei ist die Bibel.
 
 
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08.02.2026

Tasse Kaffee mit offener Bibel - Vers des Tages
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Vers des Tages

Vers des Tages: Esther 10,3

Mordechai war der erste Mann direkt nach dem König. Er war sehr angesehen und beliebt bei allen seinen Stammesbrüdern. Er sorgte für sein Volk und setzte sich stets für dessen Wohl ein. 

Esther 10,3 (NeÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Mordechais Einsatz für das jüdische Volk

Nach dem Tod von Haman, dem Feind der Juden (Esther 7,1-10), erhielt Mordechai eine hochrangige Position im persischen Königreich, an zweiter Stelle nach König Xerxes. Was machte er mit seiner Macht und Autorität? Er nutzte sie, um die Situation des jüdischen Volkes, des Volkes Gottes, zu verbessern, das im Land im Exil lebte. Unserem heutigen Vers des Tages zufolge war er bei ihnen hoch angesehen, weil er sich für ihr Wohl einsetzte. Er brachte den jüdischen Exilanten Frieden inmitten ihrer fremdgläubigen Herrscher.
 
Parallelen zwischen Mordechai und Jesus
 
Mordechai ähnelte in vielem Jesus. Er hatte dieselbe Haltung gegenüber dem Volk Gottes. Jesus nimmt Rücksicht auf die Bedürfnisse seines Volkes. Der Apostel Paulus sagte über ihn: „Er, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm stand, nutzte seine Macht nicht zu seinem eigenen Vorteil aus. Im Gegenteil: Er verzichtete auf alle seine Vorrechte und stellte sich auf dieselbe Stufe wie ein Diener. Er wurde einer von uns – ein Mensch wie andere Menschen. Aber er erniedrigte sich noch mehr: Im Gehorsam gegenüber Gott nahm er sogar den Tod auf sich; er starb am Kreuz wie ein Verbrecher“ (Philipper 2,6-8).
 
Ein Vorbild für uns heute

Mordechai – und vor allem Jesus selbst – ist ein Vorbild dafür, wie Christen in diesem Leben sein sollten. Wir sollten auf die Bedürfnisse des Volkes Gottes Rücksicht nehmen. Paulus drückt es so aus: „Rechthaberei und Überheblichkeit dürfen keinen Platz bei euch haben. Vielmehr sollt ihr demütig genug sein, von euren Geschwistern höher zu denken als von euch selbst. Jeder soll auch auf das Wohl der anderen bedacht sein, nicht nur auf das eigene Wohl“ (Philipper 2,3-4). Mit anderen Worten: Wir sollten uns nicht über andere erheben und sie zu unserem Vorteil benutzen, sondern an sie denken und daran, was sie brauchen.
 
Zeit zur Selbstreflexion

Stellen Sie sich heute folgende Fragen: Was tun wir, um dem Volk Gottes zu nützen? Sind wir nur darauf bedacht, was andere für uns tun können, oder nehmen wir Rücksicht auf sie?
 
 
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07.02.2026

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Vers des Tages

Vers des Tages: Lukas 1,37

Denn für Gott ist nichts unmöglich.

Lukas 1,37 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Maria wird Mutter von Gottes Sohn sein

Der Engel sprach zu Maria über ihre Auserwählung als Mutter des Gottessohnes. Wir wissen nicht genau, wie alt Maria war, als Gabriel ihr diese Ankündigung überbrachte. Viele vermuten, dass sie ein junges Mädchen im Teenageralter war. Wenn wir über die Botschaft nachdenken, die sie von dem Engel Gabriel erhielt, können wir nur erahnen, wie herausfordernd es für ein junges jüdisches Mädchen gewesen sein muss, diese Nachricht zu verarbeiten.
 
Maria hat „Gnade bei Gott gefunden“

In Lukas 1,28 (Luther) wird Maria von Gabriel als „Begnadete“ angesprochen, in der NGÜ wird „dir ist eine hohe Gnade zuteil geworden“ übersetzt. Dies weist darauf hin, dass Maria schon in jungen Jahren Gott sehr treu war, wenn Gott sie unter allen verfügbaren Frauen auswählte, um den Sohn Gottes in ihrem Schoß zu tragen. Es wird deutlich, wie sehr sie Gott liebte und ihm diente. Sie hinterfragte zwar die Worte des Engels Gabriel, doch dieser versicherte ihr in Lukas 1,30, sie solle sich nicht fürchten, denn sie habe „Gnade bei Gott gefunden“.
 
Für Gott ist nichts unmöglich

Die nächste Aussage Gabriels muss für Maria besonders schwer zu begreifen gewesen sein. Schon die Ankündigung einer Schwangerschaft ist überraschend genug, doch Gabriel erklärte Maria, dass die Empfängnis auf wundersame Weise durch den Heiligen Geist geschehen würde. Die biblische Erzählung gibt uns keinen detaillierten Einblick in Marias Gefühle und Gedanken in diesem Moment. Sicherlich fragte sie sich, wie sie diese Nachricht ihren Eltern und ihrem Verlobten Josef überbringen sollte.
 
Die Zusicherung, die Gabriel Maria gab, ist eine Verheißung Gottes, die auch wir in unserem Leben brauchen. In Lukas 1,37 heißt es: „Denn für Gott ist nichts unmöglich.“ In Zeiten, in denen wir vor scheinbar unlösbaren Problemen stehen – sei es gesundheitlich, finanziell oder in schwierigen familiären Beziehungen – sollten wir uns an diese Verheißung erinnern. Gott kennt unsere Situation, und für ihn ist nichts unmöglich.
 
Persönliche Erfahrungen mit Gottes Macht

In meinem eigenen Leben habe ich erfahren, wie Gott durch den Heiligen Geist wirkt. Nach dem Verlust unseres erstgeborenen Sohnes schenkte er meiner Frau und mir vier Jungen. Er heilte einen unserer Söhne von einer Hirnhautentzündung im Alter von drei Wochen und rettete einen anderen nach einem schweren Unfall. Er half mir durch meine Gehirnoperation 1995 und stand meiner Frau bei ihren vier Krebsoperationen bei – eine davon war die achtstündige Whipple-Operation, die viele nicht lange überleben. All diese Erfahrungen haben mir gezeigt, dass Lukas 1,37 wahr ist: „Denn für Gott ist nichts unmöglich.“
 
Jesus: Gott und Mensch
 
Maria nahm die Botschaft Gabriels sofort im Glauben an. In Lukas 1,38 bezeichnet sie sich selbst als „Dienerin des Herrn“. Als junge Frau akzeptierte Maria ihre Berufung von Gott im Glauben. Haben wir unsere Berufung angenommen? Wir sollten diese Frage so beantworten wie Jesaja in Jesaja 6,8 (NeÜ): „Ich bin bereit, sende mich!“
 
Was in dieser Erzählung oft übersehen wird, finden wir in Lukas 1,35. Dort sagt der Engel zu Maria: „Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind, das du zur Welt bringst, heilig sein und Gottes Sohn genannt werden.“ Die jungfräuliche Empfängnis Christi gewährleistet die vollkommene Vereinigung zweier Naturen in einer Person. Er ist Jesus, der Gottmensch.
 
Lassen Sie uns Christus, den König, anbeten!
 
Von Jim Prock, Mitarbeiter von Bible League International, USA
 
 
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06.02.2026

Tasse Kaffee mit offener Bibel - Vers des Tages
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Vers des Tages

Vers des Tages: Römer 5,7-8

Nun ist es ja schon unwahrscheinlich genug, dass jemand sein Leben für einen unschuldigen Menschen opfert; eher noch würde man es vielleicht für einen besonders edlen Menschen tun. Gott hingegen beweist uns seine Liebe dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.

Römer 5,7-8 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Wir haben die Freiheit zu wählen

Wir alle haben Dinge getan, auf die wir nicht stolz sind. Jeder von uns trägt die Last der Sünde. Wir sind vereint in der Tatsache, dass diese Last sowohl wegen unserer eigenen Entscheidungen als auch wegen der Entscheidungen der Menschheit zustande kommt. Sünde hinterlässt Schmerz und führt letztlich sowohl zum geistlichen als auch zum körperlichen Tod.
 
Gott wollte nicht, dass seine geliebten Menschen Schmerz, Dunkelheit und Tod erfahren, denn er liebt uns zutiefst. Doch aus Gründen, die wir nicht vollständig verstehen, hat er uns die Freiheit gegeben zu wählen. Er nimmt uns unseren Willen nicht. Wie C.S. Lewis bemerkte, wollte Gott vielleicht nicht, dass wir „Automaten“ sind, vorprogrammiert, immer seinen Willen zu tun. Vielleicht bereitet es ihm mehr Freude, wenn wir uns freiwillig entscheiden, ihm zu vertrauen und uns ihm hinzugeben, als wenn wir gezwungen wären, immer das Richtige zu tun. 
 
Die Freiheit der Wahl hat Konsequenzen

In Gottes Augen war diese Freude es wert, das Risiko und den Schmerz einzugehen, dass wir uns manchmal für die Sünde entscheiden und ihm den Rücken kehren. Traurigerweise ist diese Entscheidung für manche Menschen eine ewige. Das übersteigt unser Verständnis. Doch gibt es nicht viele Aspekte Gottes, die wir nicht verstehen? Paulus deutet dies an: „Jetzt sehen wir alles nur wie in einem Spiegel und wie in rätselhaften Bildern; dann aber werden wir Gott von Angesicht zu Angesicht sehen. Wenn ich jetzt etwas erkenne, erkenne ich immer nur einen Teil des Ganzen; dann aber werde ich alles so kennen, wie Gott mich jetzt schon kennt“ (1. Korinther 13,12). Und solange geht der Mensch weiterhin seinen eigenen Weg. 
 
Jesus kam für uns

In dieser schwierigen Lage, in der wir unser Leben leben, können wir als Nachfolger Christi den Text des 80er-Jahre-Songs „Love Comes to Town“ von der Rockband U2 gemeinsam mit dem berühmten Bluesmusiker B.B. King nachempfinden: 
„Ich war dabei, als sie meinen Herrn kreuzigten
Ich hielt die Waffenscheide, als der Soldat sein Schwert zog
Ich warf die Würfel, als sie seine Seite durchbohrten
Aber ich habe gesehen, wie die Liebe die große Kluft überwunden hat.
Wenn die Liebe in die Stadt kommt, werde ich auf diesen Zug aufspringen 
Wenn die Liebe in die Stadt kommt, werde ich mich von dieser Flamme entzünden lassen 
Vielleicht war es falsch von mir, dich jemals zu enttäuschen 
Aber ich tat, was ich tat, bevor die Liebe in die Stadt kam.“ 
 
Jesus kam für jeden von uns „in die Stadt“. Sogar sein Name „Immanuel“ bedeutet „Gott mit uns“. Er kam für uns. Er ist mit uns. Trotz allem, was wir getan haben, liebt er uns. Die Frage ist nur: Lieben wir ihn auch zurück?
 
Von Chaney Rader, Mitarbeiter von Bible League International, USA
 
 
Was die Bibel über Sünde und über Liebe sagt
 
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05.02.2026

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Vers des Tages

Vers des Tages: Johannes 14,1

„Lasst euch durch nichts in eurem Glauben erschüttern!“, sagte Jesus zu seinen Jüngern. „Vertraut auf Gott und vertraut auf mich!“

Johannes 14,1 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Wie tief geht unser Glaube?

Wir sagen, wir glauben an Gott, aber tun wir das wirklich? Der Glaube an Gott und Jesus als seinem Sohn ist ein wesentlicher Bestandteil des christlichen Lebens. Als Christen sagen wir natürlich, dass wir daran glauben. Das wird von uns erwartet. Die Frage ist, wie tief geht dieser Glaube? Übt er eine wirkliche verändernde Kraft auf unser Leben aus? Verändert er die Art und Weise, wie wir leben, oder ist er nicht mehr als ein auswendig gelerntes Glaubensbekenntnis, das uns beigebracht wurde? 
 
Der Zustand unseres Herzens als Indikator

Es gibt eine Möglichkeit, wie wir feststellen können, ob unser Glaube wirklich in uns verwurzelt ist – am Zustand unseres Herzens. Ist unser Herz beunruhigt? Wenn ja, dann braucht unser Glaube an Gott und den Herrn Jesus wahrscheinlich eine Vertiefung. Wahrer Glaube ist eine Quelle großen Trostes. Jesus sagte: „Was ich euch zurücklasse, ist Frieden: Ich gebe euch meinen Frieden – einen Frieden, wie ihn die Welt nicht geben kann. Lasst euch durch nichts in eurem Glauben erschüttern, und lasst euch nicht entmutigen!“ (Johannes 14,27) Wahrer Glaube führt zu Frieden im Innersten unseres Wesens. Er hält uns ruhig und gefasst unter schwierigen Umständen.
 
Herausforderungen im Glaubensleben

Es gibt natürlich Zeiten, in denen uns die Prüfungen, Schwierigkeiten und Herausforderungen des Lebens übermannen. Das passiert jedem Gläubigen. Sogar den großen Gläubigen in der Bibel ist das passiert. Wir müssen nur ein paar ihrer Geschichten oder ein paar von Davids Psalmen lesen, um zu erkennen, dass es auch ihnen so ergangen ist. Negative Einflüsse versuchen oft, uns mit Schwierigkeiten zu überhäufen und uns unseres Friedens zu berauben. Sie versuchen, uns dazu zu bringen, Dinge zu tun, die aus Angst und Sorge und nicht aus dem Glauben geboren sind. 
 
Die Ermutigung Jesu

Wenn uns das passiert, dann sollten wir uns die Worte Jesu in unserem heutigen Vers des Tages zu Herzen nehmen. Er fordert uns auf: „Lasst euch durch nichts in eurem Glauben erschüttern!“, und er sagt: „Vertraut auf Gott und vertraut auf mich!“
 
Lassen Sie sich also heute nicht entmutigen! Vertrauen Sie auf Gott und den Herrn Jesus Christus. Lassen Sie Ihr Herz nicht beunruhigt sein.
 
 
Zuspruch aus der Bibel
 
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04.02.2026

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Vers des Tages

Vers des Tages: Römer 1,11-12

Denn ich sehne mich danach, euch persönlich kennen zu lernen und euch etwas von dem, was Gottes Geist mir geschenkt hat, weiterzugeben, damit ihr in eurem Glauben gestärkt werdet – besser gesagt: damit wir, wenn ich bei euch bin, durch unseren Glauben gegenseitig ermutigt werden, ich durch euch und ihr durch mich.

Römer 1,11-12 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Paulus sehnt sich nach den Geschwistern

Vor seiner Reise nach Rom stand der Apostel Paulus bereits in Kontakt mit der dortigen christlichen Gemeinde. In seinem Brief an die Römer drückt er seinen starken Wunsch aus, sie persönlich zu besuchen. Er schreibt, dass der Glaube der Römer in der ganzen Welt bekannt ist. Was für ein beeindruckendes Zeugnis! Kein Wunder, dass Paulus erwartet, durch den geplanten Besuch ermutigt zu werden. 
 
Begegnungen mit den Geschwistern

Als Mitarbeiter der Bibel Liga habe ich das große Glück, verschiedene Orte besuchen zu können und die Arbeit Gottes hautnah mitzuerleben. Bei meinen Reisen werden die Worte des Paulus immer wieder Wirklichkeit. Ich komme aus den Niederlanden und gehöre einer Kirche an, die schon seit Jahrhunderten besteht. Umso erfrischender ist es für mich, junge Gemeinden zu besuchen, die in ihrem Eifer und ihrer Hingabe oft an die ersten christlichen Gemeinschaften erinnern. 
 
Über Grenzen hinweg verbunden

Es ist wirklich erstaunlich und erfüllend, Teil der weltweiten christlichen Gemeinschaft zu sein. Trotz aller Unterschiede in Kultur, Wohlstand, Sprache und Gottesdienstformen verbindet uns der gemeinsame Glaube. Wenn wir gemeinsam in der Bibel lesen, verschwinden die Unterschiede. Gläubige in abgelegenen Gegenden sagen mir oft, wie sehr sie es schätzen, dass jemand aus Westeuropa sie besucht. Es gibt ihnen das Gefühl, mit Christen weltweit verbunden zu sein. Ich antworte dann immer, dass die Ermutigung auf beiden Seiten stattfindet. Und ich denke oft, dass ich mehr von ihnen lernen kann als umgekehrt. Ihre Gastfreundschaft, Großzügigkeit und Begeisterung für Christus beeindrucken mich jedes Mal aufs Neue. 
 
Ermutigung in schwierigen Zeiten

In den Niederlanden nimmt die Zahl der Kirchenmitglieder stark ab. Eine weltliche Denkweise breitet sich immer mehr aus. Vielleicht gibt es auch in Ihrer Umgebung Gründe zur Sorge um die Kirche – sei es durch Verfolgung oder durch den Einfluss anderer Glaubensrichtungen. In solchen Situationen möchte ich Sie ermutigen: Denken Sie daran, dass Sie Teil der weltweiten christlichen Gemeinschaft sind und dass Jesus das Oberhaupt seiner Kirche ist. Schauen Sie, was Gott überall auf der Welt bewirkt, und lassen Sie sich von unserem gemeinsamen Glauben stärken. Gott hat uns besondere Fähigkeiten geschenkt, damit wir einander aufbauen können. 
 
Wen könnten Sie heute mit der Liebe Christi ermutigen?
 
Von Anton de Vreugd, Mitarbeiter von Bible League International, Niederlande
 
 
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03.02.2026

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Vers des Tages

Vers des Tages: Lukas 13,24

„Setzt alles daran, durch die enge Tür einzutreten! Denn das sage ich euch: Viele werden versuchen einzutreten, und es wird ihnen nicht gelingen.“

Lukas 13,24 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Eine offene Tür

Für uns wurde eine Tür geöffnet: Es ist die Möglichkeit, durch den Glauben an Jesus Christus gerettet zu werden. Wenn wir an ihn glauben und an das, was er getan hat, werden wir gerettet werden. Die Bibel sagt: „Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden“ (Römer 10,13). Das ist eine großes Geschenk, wenn wir es annehmen. Genaugenommen ist es sogar das größte Geschenk; das ultimative Geschenk: Nichts Geringeres als die Möglichkeit, statt dem ewigen Tod das ewige Leben in Fülle zu erhalten. 
 
Die Tür zur Rettung ist offen – aber eng

Deshalb leuchten die Worte Jesu in unserem heutigen Vers des Tages vollkommen ein. Wir sollten alles daran setzen, durch diese enge Tür der Rettung einzutreten, solange sie uns noch offen steht. Die Tür ist eng, weil es nur einen einzigen Weg gibt, hindurchzugehen – an Jesus zu glauben. In Johannes 10,9 formuliert Jesus es so: „Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich eintritt, wird er gerettet werden.“ Wenn wir gerettet werden wollen, dann müssen wir an ihn glauben. Es gibt keinen anderen Weg. 
 
Durch die Tür gehen – heute noch

Jesus sagt uns, dass viele versuchen werden, durch die enge Tür zu gehen, und es nicht schaffen werden. Warum nicht? Weil sie es erst versuchen, wenn es zu spät ist. Weil sie es versuchen, wenn die Tür für sie verschlossen ist. Jesus fährt fort: „Wenn der Hausherr aufgestanden ist und die Tür abgeschlossen hat, werdet ihr draußen stehen, an die Tür klopfen und rufen: ‚Herr, mach uns auf!‘ Doch er wird euch antworten: ‚Ich kenne euch nicht; ich weiß nicht, woher ihr seid‘“ (Lukas 13,25).
 
Die enge Tür ist so lange offen, bis Jesus wiederkommt und wir noch leben. Wenn wir dies lesen, leben wir noch und Jesus ist noch nicht wiedergekommen. Die enge Tür steht uns noch offen. Berücksichtigen wir also das, was der Apostel Paulus sagt: „Seht doch: Jetzt ist die Zeit der Gnade! Begreift doch: Heute ist der Tag der Rettung!“ (2. Korinther 6,2). Sind Sie schon einmal durch die Tür gegangen? Wenn nicht: Setzen Sie alles daran, heute durch die enge Tür zu gehen!
 
 
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02.02.2026

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Vers des Tages

Vers des Tages: Sprüche 24,10

Wenn du in der Not mutlos bist, dann ist es mit deiner Kraft auch sonst nicht weit her. 

Sprüche 24,10 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Kennen Sie das, „mutlos“ zu sein? 
 
Bestimmt kennen Sie es, mutlos zu sein. Vielleicht erleben Sie das sogar gerade jetzt. Doch was, wenn ich Ihnen sage: Jetzt ist nicht die Zeit zum Aufgeben! Jetzt ist nicht die Zeit, um klein beizugeben! Schließlich haben Sie eine Menge durchgemacht, bis Sie an diesem heutigen Punkt angelangt waren. Als Sie eine Niederlage erlitten, haben Sie die Scherben aufgesammelt und wieder zusammengesetzt, um es erneut zu versuchen. Der Herr war an Ihrer Seite, und die Zuversicht, die er Ihnen gab, machte Sie stark. Er hielt Sie aufrecht, egal was kam. 
 
Was tun bei vollkommener Entmutigung?

Doch was, wenn die Lage jetzt besonders schwer ist? Wenn Sie völlig entmutigt sind? Es fühlt sich vielleicht an, als hätte Satan beschlossen, einen letzten Angriff auf Sie zu unternehmen. Es bereitet ihm nun einmal Freude, gegen unsere besten Interessen zu arbeiten. Er knurrt und brüllt und versucht, uns ganz zu verschlingen (1. Petrus 5,8). Doch ist heute der Tag, an dem er Sie schlussendlich überwindet? Ist jetzt der Zeitpunkt gekommen? 
 
Ja, vielleicht fühlen Sie sich momentan schwach. Vielleicht fühlen Sie sich sogar ohnmächtig. All das Kämpfen und Durchbeißen hat Sie doch erschöpft. Vielleicht denken Sie: „Niemand kann mir etwas vorwerfen. Ich habe einen langen Weg hinter mir. Alle verstehen es, wenn ich jetzt aufgebe. Es war ein guter Lauf, ich verdiene eine Pause. Es ist an der Zeit, dass jemand anderer die Arbeit aufnimmt. Es ist Zeit für neue Strategien und neue Arbeiter. Jeder muss irgendwann einmal aufhören, nicht wahr?“
 
Ein Aufruf zum Durchhalten

Tun Sie es nicht! Werden Sie nicht schwach in den schweren Zeiten! Ihre Kraft ist gar nicht so klein! Sie und ich haben, was nötig ist. Wir haben die Kraft, weil der Herr sie uns gegeben hat: „Den Erschöpften gibt er Kraft, und die Schwachen macht er stark“ (Jesaja 40,29, NeÜ). Und er wird uns diese Kraft immer wieder geben. Gerade dann, wenn wir uns aufmachen und weitergehen, dann ist seine Kraft da – gerade dann, wenn wir sie am meisten brauchen.
 
Fassen Sie Mut!
 
 
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Vers des Tages

Vers des Tages: 1. Korinther 15,51

Ich sage euch jetzt ein Geheimnis: Wir werden nicht alle sterben, aber bei uns allen wird es zu einer Verwandlung des Körpers kommen.

1. Korinther 15,51 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

In seinem Brief an die Korinther geht Paulus auf Fragen ein, die die Gemeinde zu Glaubensthemen und dem Tod als Gläubige an Christus hatte. Mit historischen und logischen Argumenten zeigt Paulus die Wahrheiten über Christus und die Auferstehung auf. Diese Wahrheiten sind durch das veränderte Leben der Gläubigen, die Zuverlässigkeit der Heiligen Schrift und das Zeugnis von Augenzeugen der Auferstehung belegt. Paulus kommt zu dem Schluss, dass es ohne die Auferstehung Christi keinen Glauben gibt, da unsere Hoffnung auf dieser Wahrheit der Auferstehung beruht.
 
Ein verherrlichter Körper, Christus „gleichgemacht“

Paulus erklärt, dass unser physischer Körper von der Erde stammt und für die Erde bestimmt ist. Fleisch und Blut können das Reich Gottes nicht erben. Unser Körper wird jedoch umgewandelt werden und dem verherrlichten, auferstandenen Leib Christi gleichgemacht werden, wie es in Philipper 3,21 beschrieben wird. So wie Tiere Fell, Vögel Federn und Fische Schuppen haben, werden auch die Geliebten Christi mit einem verherrlichten Körper bekleidet sein.

Sind wir bereit?

Paulus beschreibt weiter, dass die Verwandlung unseres Körpers in einem einzigen Augenblick geschehen wird (1. Korinther 15,52). Der vergängliche irdische Leib wird mit Unvergänglichkeit bekleidet werden. Paulus sagt in 1. Korinther, dass diese Verwandlung von Posaunenschall angekündigt wird – wenn Christus wiederkommt (1. Korinther 15,52). Viele glauben, dass dieser Moment näher sein könnte, als man vielleicht denkt. Die entscheidende Frage lautet: Sind wir bereit? Sind wir bereit, unserem Herrn zu begegnen? Sind wir bereit für das himmlische Zuhause, in dem diejenigen, die in Christus sind, für immer bezeugen werden: „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein tödlicher Stachel?“ (1. Korinther 15,55-57)
 
Der Sieg über die Sünde und den Tod

Wir alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit Gottes (Römer 3,23). Doch Christus nahm unsere Sünde auf sich und ließ sie mit ans Kreuz nageln, damit uns vergeben werden kann (Römer 5,8). Seine Auferstehung bestätigt, dass unsere Schuld beglichen wurde. Jetzt sind wir in Christus lebendig, der den Sieg über den Tod errungen hat (Johannes 3,16-17).
 
Folgen Sie Christus nach? Wenn nicht, dann beginnen Sie heute ein Leben mit ihm! Tun Sie Buße, wenden Sie sich von der Sünde ab und unterstellen Sie ihr Leben Jesus. Die Erlösung liegt in Christus und in Christus allein. Leben wir in seinem Sieg und halten wir uns vor Augen, dass alles Irdische vergehen wird, doch dass die Herrlichkeit des Himmels unsere Zukunft ist.
 
Danke, Jesus, für die Hoffnung, die wir in dir und durch dich haben.
 
Von Pastor David Massie, Mitarbeiter von Bible League International, USA


Gute Nachricht: Erlösung durch Jesus
 
Im BibelCards-Set „Gnade“ haben wir Bibelverse zusammengestellt, die die Erlösung beschreiben, die durch Jesus Christus ermöglicht wurde. Jetzt bestellen!

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31.01.2026

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Vers des Tages

Vers des Tages: Psalm 23,3

Er stärkt und erfrischt meine Seele. Er führt mich auf rechten Wegen und verbürgt sich dafür mit seinem Namen.

Psalm 23,3 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Wenn das Leben uns zermürbt

Das Leben kann uns manchmal zermürben. Der Teufel und seine Gefolge sind aktiv und verursachen Schmerz, Kummer und Frustration. Sie erschöpfen uns und laugen uns aus. Die Versuchung, aufzugeben und den „rechten Weg“ zu verlassen, wird groß. Genau das beabsichtigt der Teufel – er will uns im Reich Gottes unwirksam machen.
 
Gottes Heilmittel für müde Seelen

Was wir brauchen, ist etwas, das den angerichteten Schaden behebt und uns neu belebt. Psalm 23 zeigt uns das Heilmittel: Der Herr kann uns wiederbeleben und unsere Seele wiederherstellen. Er kann Ereignisse in unserem Leben bewirken, die uns ermutigen und neu begeistern. Eine gute Nachricht oder die Lösung eines belastenden Problems können uns Auftrieb geben – Gott hat tausende Möglichkeiten, unsere müde Seele zu erfrischen und zu stärken.
 
Neue Energie für den richtigen Weg

Wenn Gott uns neu belebt, zeigt er uns auch, wie wir diese Energie nutzen können. Er führt uns auf „rechten Wegen“. Während der Teufel uns vom rechten Weg abbringen und in Sackgassen locken will, leitet Gott uns auf guten und fruchtbaren Wegen.
 
Gottes Motivation

Warum kümmert sich Gott um unsere müde Seele? Er tut es „um seines Namens willen“ (Psalm 23,3 Schlachter). Er liebt uns, aber noch mehr geht es ihm darum, dass alle seine Größe und Macht erkennen. Wenn Sie sich momentan erschöpft fühlen, dann seien Sie bereit: Der Herr wird um seines Namens Willen wirken!
 
 
Psalm 23 für die Handtasche

Mit unseren BibelCards im Visitenkartenformat haben Sie Verse aus Psalm 23 immer dabei – um sich selbst an die Wahrheit zu erinnern, dass Gott sich um Sie kümmert, oder um sie Anderen zuzusprechen.

BibelCards aus Psalm 23

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