09.12.2025

Tasse Kaffee mit offener Bibel - Vers des Tages
Vers des Tages - Kaffeetasse mit Bibel mit Blick aufs Wasser

Vers des Tages

Vers des Tages: Jesaja 7,14

Deshalb wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben. Seht, die unberührte junge Frau wird schwanger werden und einen Sohn zur Welt bringen, den sie Immanuel, Gott-mit-uns, nennt.

Jesaja 7,14 (NeÜ)

Gedanken zum Tagesvers

In unserer Welt gibt es Dinge, die absurd scheinen und uns eigentlich unmöglich vorkommen. Ein Säugetier, das Eier legt? Kaum vorstellbar! Eine Wolke, die 551 Tonnen Wasser fasst und trotzdem über der Erde schwebt? Klingt unmöglich! Oder?!

Eine unglaubliche Prophezeiung

Etwa 740 Jahre vor der Geburt des Messias sagte der Prophet Jesaja sein Kommen voraus. Das klingt unglaublich, oder? Doch das ist nicht einmal das Unglaublichste an der Weihnachtsgeschichte. Jesaja prophezeite, dass der Messias von einer Jungfrau geboren werden würde! Wie soll das denn gehen? Der Engel erklärte Maria, der Mutter Jesu, in Lukas 1,37 (NGÜ): „Für Gott ist nichts unmöglich.“

Für Gott ist nichts unmöglich

Und es ist wahr. Gott kann alles! Es gibt nichts, was für ihn unmöglich wäre. Vielleicht kämpfen Sie momentan mit Ängsten und Sorgen und fragen sich: „Sorgt Gott denn wirklich für meine Bedürfnisse?“ Vielleicht zweifeln Sie an Gottes Liebe zu Ihnen: „Liebt Gott mich denn wirklich?“ Vielleicht lastet Ihre Vergangenheit schwer auf Ihnen und erfüllt Sie mit Scham: „Kann Gott mir das alles wirklich vergeben?“ Ja – Gott kann alles!

Wenn wir ihn an die erste Stelle unseres Lebens setzen, hat er versprochen, uns alles zu geben, was wir brauchen. Seine Liebe zu uns ist grenzenlos, ewig und bedingungslos. Er hat uns vollständig vergeben und die Schuld der Vergangenheit ausgelöscht. Durch den Glauben an seinen Sohn Jesus sind wir durch Gnade gerechtfertigt.

Unmögliches wird wahr

Welche Ängste, Zweifel, Sorgen, Scham oder Schuldgefühle Sie in dieser Vorweihnachtszeit belasten mögen – Sie und ich dürfen wissen, dass Gott alles kann. Für ihn ist nichts unmöglich. Der Name „Immanuel“ bedeutet wörtlich „Gott mit uns“. Wenn Gott mit uns ist, kann uns nichts und niemand niederschmettern.

Was der Prophet Jesaja voraussah und was Maria, der Mutter Jesu, angekündigt wurde, geschah in einer Krippe in Bethlehem. Dort wurde Wirklichkeit, was eigentlich unmöglich schien. Auch bei uns kann scheinbar Unmögliches Wirklichkeit werden, wenn wir an denjenigen glauben, der alles kann.
 
Von Shawn Cornett, Mitarbeiter von Bible League International, USA

Unglaublich? Noch mehr zum Staunen aus der Bibel

Es gibt noch mehr zum Staunen in der Bibel. Das Lesezeichen „Crazy! Das sind ja Geschichten zum Staunen!“ zeigt Ihnen 5 Bibelstellen mit staunenswerten Geschichten. Stöbern Sie auch in den anderen Lesezeichen, z.B. zum Thema „Geht nicht gibt’s nicht“ oder „Was für eine Überraschung“.

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08.12.2025

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Vers des Tages

Vers des Tages: Psalm 136,1

Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich, ja, ewig währt seine Güte.

Psalm 136,1 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Gottes Freundlichkeit

Der Vers des Tages vermittelt eine Wahrheit, die für unser Leben grundlegend ist: Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, der sich unser Vater nennt, ist freundlich! Aus dem schieren Überfluss seiner Freude heraus hat er uns ins Leben gerufen, erfüllt alles allezeit mit seiner Gnade (Psalm 33,5) und macht seine Freundlichkeit und Liebe zu uns zur Grundmelodie unseres Lebens (Titus 3,4).

Ein guter Grund zur Dankbarkeit
 
Benötigen Sie gerade einen Anlass, dankbar zu sein? Dann blicken Sie auf Gott selber! Denn allein in ihm, in seinem Wesen und seinem Handeln, findet unsere Dankbarkeit und Anbetung ihren ersten und letzten Grund.
 
Wann haben Sie Gott das letzte Mal dafür gedankt, dass er ist, wie er ist, und dass er tut, was er tut? Schon länger her? Dann ist vielleicht jetzt der Moment, Dankbarkeit auszudrücken. Zum Beispiel so: „Ich danke dir, Herr! Denn du bist freundlich und für immer bleibt deine Güte über mir!“

Hilfreiches Material zum Thema Dankbarkeit

Produkte, die Ihnen beim Einüben einer dankbaren Haltung helfen können, finden Sie in unserem Shop:
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07.12.2025

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Vers des Tages

Vers des Tages: Jesaja 12,5-6

„Singt dem HERRN, denn er hat Herrliches getan; das soll bekannt werden auf der ganzen Erde! Jauchze und rühme, die du in Zion wohnst; denn der Heilige Israels ist groß in deiner Mitte!“

Jesaja 12,5-6 (Schlachter)

Gedanken zum Tagesvers

Stellen wir uns den Propheten Gottes vor, der hier spricht: Jesaja war im ganzen Süd- und Nordreich bekannt und steht jetzt in Jerusalem, mit hoch erhobenen Händen und einem freudigen Lächeln auf den Lippen, fast hüpft er vor Freude. Er preist Gott, der die Zukunft seines Volkes offenbart hat.

Warum Jesaja seine Freude kaum zurückhalten kann

Unmittelbar nach seiner Berufung zum Propheten (Jesaja 6,1-13) wurde Jesaja beauftragt, eine Gerichtsbotschaft sowohl an das Südreich (Jesaja 7,1-9,7) als auch an das Nordreich (Jesaja 9,8-11,16) zu übermitteln. Doch in den ernsten Gerichtsurteilen sind auch Ausblicke auf etwas Neues enthalten, auf das Zukünftige.

Wir können erahnen, dass Gott die Zukunft seines Volkes ganz neu gestalten wird: „Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben“ (7,14). „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns gegeben; und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Ratgeber, starker Gott, Ewig-Vater, Friedefürst. Die Mehrung der Herrschaft und der Friede werden kein Ende haben“ (9,5-6a). „Aus Isais Stumpf wächst ein Spross, aus seinen Wurzeln schießt ein neuer Trieb….. An dem Tag wird es Isais Wurzelspross sein, der als Zeichen für alle Völker dasteht; dann kommen sie und suchen Rat bei ihm. Sein Palast ist voller Herrlichkeit“ (11,1.10 NeÜ).

Plötzlich ergeben die prophetischen Puzzleteile ein Gesamtbild vor dem geistigen Auge des Propheten Jesaja, und so zeigt sich in Kapitel 12 die große Freude, die Jesaja kaum zurückhalten kann. Alle sechs Verse dieses Kapitels sind voller Begeisterung und Dankbarkeit über Gottes Tun. Man kann ihnen abspüren, dass Jesaja die Verheißung des Messias als etwas „Herrliches“ ansah. Eine Botschaft, die in alle Welt hinausgerufen werden musste. Wo der „Heilige Israels“ ist, soll „gejauchzt“ und „gerühmt“ werden (12,5-6).

Warum auch wir in dieser Adventszeit jubeln können

Doch in dieser Welt fällt das Fröhlichsein nicht immer leicht. Vielerorts wütet der Hass und verbreitet Angst und Schrecken. Wir sind nicht gefeit vor körperlichem Schmerz, Krankheit und Tod oder seelischem Schmerz durch Missverständnisse, Lügen oder Hinterlist. Doch auch wir erleben manchmal so besondere Momente, in denen wir ganz ergriffen sind, wie auch Jesaja ergriffen war und in denen wir erkennen, dass Gott voller Liebe ist und seine Versprechen hält: „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat“ (Johannes 3,16).

Brüder und Schwestern in Christus, „der Heilige Israels ist groß in deiner Mitte“ (Jesaja 12,6)! Lassen wir nicht zu, dass die Sorgen dieser Welt unseren Blick trüben und uns die Sicht auf Christi Herrlichkeit verschleiern. Lassen wir uns nicht von Gottes wunderbarem Plan ablenken, uns durch Christus mit sich selbst zu versöhnen (2. Korinther 5,18). Denn damit haben wir allen Grund zum Jauchzen und Jubeln in dieser Adventszeit.

Von Bill Niblette, Mitarbeiter von Bible League International, USA

Die Freudenbotschaft verbreiten: Unsere Weihnachtsprodukte

Stöbern in unserem Onlineshop lohnt sich: Wir haben verschiedene Weihnachtsprodukte im Sortiment, mit denen Sie zu Weihnachten die frohe Botschaft von Jesus Christus weitergeben können. https://www.bibelliga.org/kategorie/weihnachten/

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06.12.2025

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Vers des Tages

Vers des Tages: Matthäus 13,23

„Ein Teil der Saat jedoch fällt auf guten Boden. Das bedeutet: Jemand hört das Wort und versteht es und bringt dann auch Frucht – einer hundertfach, ein anderer sechzigfach und wieder ein anderer dreißigfach.“

Matthäus 13,23 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Vier Arten von Menschen

Jesus zufolge gibt es vier Arten von Menschen. Sie unterscheiden sich darin, wie sie auf die gute Nachricht vom Reich Gottes reagieren (siehe Matthäus 13,18-22).

Wenn das Wort nicht aufgehen darf

Die erste Art hört das Evangelium, versteht es aber nicht, da „der Böse kommt und raubt, was ins Herz dieses Menschen gesät worden ist.“

Die zweite Art hört das Evangelium und nimmt es mit Freude auf, doch die anfängliche Begeisterung hält nicht an: „Aber er ist ein unbeständiger Mensch, eine Pflanze ohne Wurzeln. Sobald er wegen des Wortes in Bedrängnis gerät oder sogar verfolgt wird, wendet er sich wieder davon ab.“

Die dritte Art hört das Evangelium, doch „die Sorgen dieser Welt und die Verlockungen des Reichtums ersticken es, und es bleibt ohne Frucht.“

Wenn das Wort Wurzeln schlagen darf

Um die vierte Art geht es im heutigen Vers des Tages. So jemand „hört das Wort bringt dann auch Frucht – einer hundertfach, ein anderer sechzigfach und wieder ein anderer dreißigfach.“

Offensichtlich ist diese vierte Art die „gute“. Was macht sie aus? Jesus beschreibt diese Menschen als „guten Boden“. Das Evangelium, das Jesus mit Samen vergleicht, kann in ihnen aufgehen und Frucht hervorbringen. Bei bei den anderen geschieht das nicht, weil der Boden ihres Herzens das Wort nicht aufnehmen oder halten kann. Die erste Art nimmt es gar nicht erst auf. Die zweite und dritte Art hört zwar zu, aber das Wort findet keinen Halt in ihnen. Nur bei der vierten Art von Menschen schlägt es Wurzeln und bringt Frucht..

Wie wird unser Herz zu „gutem Boden“?

Wie werden wir zu „gutem Boden“? Die Bibel sagt, dass kein Mensch aus sich selbst heraus gerecht ist (Römer 3,10). Erlösung ist ein Geschenk der Gnade Gottes (Epheser 2,8). Gott schenkt die Fähigkeit, das Evangelium anzunehmen und Frucht zu bringen. Deshalb haben wir keinen Grund, uns selbst etwas zuzuschreiben. Jesus sagt: „Ohne mich könnt ihr nichts tun“ (Johannes 15,5). Wir brauchen ihn für ein fruchtbares Leben.

Doch wir können den Boden unseres Herzens pflegen und kultivieren: Wo wir Zeit mit dem Herrn verbringen, die Gemeinschaft mit ihm suchen, auf sein Wort hören, es uns zu Herzen nehmen und danach handeln – dort kann Erkenntnis wachsen, unser Leben und Denken verändert werden, Frucht reifen.

Den Boden kultivieren: Bibel lesen und dranbleiben

Eine Möglichkeit zur Beziehungspflege mit Gott ist das Lesen in seinem Wort. Auf der Bibellesekarte „Reise durch die Bibel“ können Sie sich ein Bibelbuch auswählen und dann jedes gelesene Kapitel ankreuzen. So behalten Sie den Überblick über Ihren Fortschritt und mehr Motivation zum Dranbleiben.

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05.12.2025

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Vers des Tages

Vers des Tages: Johannes 18,1

Danach verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt. Sie überquerten den Kidronbach und gingen in einen Garten, der sich auf der anderen Seite des Tals befand.

Johannes 18,1 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Das Kidrontal: Ein dunkler Ort

Das Kidrontal liegt außerhalb Jerusalems am Ölberg. Der Name „Kidron“ bezeichnet einen dunklen Ort oder trübes Wasser. Das Kidrontal vermittelt ein Gefühl von Leid, Gericht und Tod – also genau das, was unser Herr und Erlöser für uns durchlitten hat.

Jesus durchquerte das Kidrontal – auch wir müssen durch „Täler“

Jesus betete viel und lebte in inniger Verbindung zu Abba Vater. Oft suchte er sich abgelegene Orte zum Beten aus (Lukas 5,16). Jesu Dienst hatte seine Grundlage im regelmäßigen Gebet und der davon geprägten Beziehung zu Gott. Dieses Vorbild gab er auch an seine Jünger und alle Gläubigen weiter. Ganz gleich, wie bedrängt, müde, verzweifelt, zerbrochen und belastet wir uns fühlen, wenn wir durch „Täler“ gehen, sollten wir keine Gelegenheit zum Beten auslassen.

In Johannes 17 ist Jesus in sein hochpriesterliches Gebet mit Abba Vater vertieft. Nach seinem Gebet durchquerte er das Kidrontal auf dem Weg zu demjenigen Garten, in dem er verraten werden sollte. Auch wir erleben Täler, durch die wir gehen müssen. David ging durch das „Tal des Todes“ und vertraute darauf, dass Gott als guter Hirte ihn hindurchführen würde (Psalm 23). Das stärkt unseren Glauben und unser Vertrauen auf Gott!

Durchhalten in den tiefsten Tälern

Ein Pastor erzählte mir einmal von einem Gemeindemitglied, das ihn nachts um 3 Uhr verzweifelt anrief. Unter Tränen sagte die Frau: „Herr Pastor, ich gehe durch die Hölle!“ Der Pastor lobte Gott und antwortete: „Halleluja! Geh weiter, meine Tochter!“ Irritiert wiederholte die Frau: „Herr Pastor, ich sagte, dass ich durch die Hölle gehe!“ Der Pastor erwiderte: „Meine Tochter, ich preise Gott, denn wenn du durch die Hölle hindurchgehst, bedeutet das, dass du nicht dortbleibst. Jesus Christus ist bei dir und wird dich hindurchtragen, damit du morgen bezeugen kannst, wie du überwunden hast!“

Ganz gleich, durch welches schmerzliche Tal wir gehen, erheben wir unseren Blick zu den Bergen und denken wir daran, woher unsere Hilfe kommt. Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, ist mit uns! Er möchte unseren Glauben sehen, der ihn erfreut und den Teufel beschämt. Hiob ging durch ein schweres Tal, doch er bekannte sich weiter zu seinem Glauben (Hiob 19,25). Der Tag der Wiederkunft unseres Herrn ist nahe; geben wir nicht auf im Tal der Herausforderungen und der Hoffnungslosigkeit. Gott, Emmanuel, ist mit uns!

Von Christopher Thetswe, Mitarbeiter von Bible League International, Südafrika

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04.12.2025

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Vers des Tages

Vers des Tages: Offenbarung 12,12

„Darum freue dich, Himmel, freut euch, alle, die ihr im Himmel wohnt! Doch wehe dir, Erde, und wehe dir, Meer! Denn der Teufel ist zu euch herabgekommen, rasend vor Wut, weil er weiß, dass er nicht mehr viel Zeit hat.“

Offenbarung 12,12 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Der Himmel soll sich freuen – warum?

Der heutige Vers wurde von einer mächtigen Stimme im Himmel ausgerufen. Alle, die im Himmel wohnen, sollen sich freuen, weil Satan aus dem Himmel vertrieben wurde (Offenbarung 12,10). Was war geschehen? Jesus Christus wurde von einer Jungfrau geboren, lebte ein sündloses Leben, starb für unsere Sünde, wurde von den Toten auferweckt und fuhr auf zum Himmel (Apostelgeschichte 1,9) und sitzt nun auf dem himmlischen Thron. Sein Reich ist auf die Erde gekommen und breitet sich über den ganzen Erdball aus. Das ist definitiv ein Grund zur Freude für den Himmel. In der Schrift heißt es: „Jetzt ist der Sieg errungen! Gott hat seine Macht unter Beweis gestellt, die Herrschaft gehört ihm. Von jetzt an regiert der, den er als König eingesetzt hat, Christus. Denn der, der unsere Brüder und Schwestern anklagte, ist aus dem Himmel hinausgeworfen worden“ (Offenbarung 12,10).

„Wehe dir, Erde“ – warum?

Doch trotz dieses freudigen Hintergrunds verkündet die laute Stimme im Vers auch ein „wehe dir“ über die Erde, genauer über ihre Bewohner. Warum? Weil Satan und seine Handlanger zwar aus dem Himmel, aber dafür auf die Erde hinabgeworfen wurden. Jetzt steht die Erde vor enormen Schwierigkeiten. Satan ist rasend vor Wut, zum einen, weil er seinen Platz im Himmel verloren hat (Offenbarung 12,8), aber auch, weil er zusehen muss, wie sich Gottes Reich auf der Erde ausbreitet. Ihm läuft die Zeit davon. Ihm bleibt nur noch Zeit bis zum zweiten Kommen Jesu, um so viel Schaden wie möglich anzurichten, wenn er schon nicht gewinnen kann.

Was uns ermutigen kann

Darum ist der Zustand der Welt so, wie er ist. Deshalb stößt das Reich Gottes bei seiner Ausbreitung auf der Erde auf so heftigen Widerstand. Deshalb werden Gläubige in der Welt hart bedrängt. Paradoxerweise zeigt sich gerade im Toben Satans, dass Gottes Reich auf dem Vormarsch ist.

Doch wie bestehen wir nun in diesem „Wehe dir, Erde“, das im Vers des Tages ausgerufen wird? In 1. Petrus 5,7-11 schreibt Petrus Folgendes: „Überlasst all eure Sorgen Gott, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft! Seid besonnen und wachsam und jederzeit auf einen Angriff durch den Teufel, euren Feind, gefasst! Wie ein brüllender Löwe streift er umher und sucht nach einem Opfer, das er verschlingen kann. Ihm sollt ihr durch euren festen Glauben widerstehen. Macht euch bewusst, dass alle Gläubigen in der Welt diese Leiden durchmachen. Gott hat euch in seiner Gnade durch Christus zu seiner ewigen Herrlichkeit berufen. Nachdem ihr eine Weile gelitten habt, wird er euch aufbauen, stärken und kräftigen; und er wird euch auf festen Grund stellen. Ihm gehört alle Macht für immer und ewig. Amen.“ (Neues Leben)

Es stimmt, wir sollten nicht naiv sein: Der Teufel streift umher wie ein „brüllender Löwe“. Doch Petrus erinnert uns im selben Atemzug daran, dass das Leiden nur „eine Weile“ andauert. Wir begegnen dem „Wehe dir, Erde“ also, indem wir nüchtern bleiben und uns daran festhalten, dass Gott das letzte Wort hat und uns stärken wird. Fassen wir Mut! Jesus ist der Sieger (Johannes 16,33)!

Ermutigende Bibelvers-Postkarte für Sie

Hier die Bibelvers-Postkarte zu Jesaja 41,13 bestellen. Auch in diesem Vers geht es um Mut, den Gott gibt: „Ich, der Herr, dein Gott, ergreife deine rechte Hand und sage dir: Fürchte dich nicht; ich helfe dir!“ (Schlachter)

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03.12.2025

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Vers des Tages

Vers des Tages: Lukas 2,14

„Ehre und Herrlichkeit Gott in der Höhe, und Frieden auf der Erde für die Menschen, auf denen sein Wohlgefallen ruht.“

Lukas 2,14 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Die Weihnachtsgeschichte: Fast absurd?

Die Weihnachtsgeschichte ist ein beeindruckendes Zeugnis der Liebe Gottes zu uns. Nicht nur durch das Geschenk des ewigen Lebens, das Gott uns in seinem Sohn Jesus Christus macht. Sondern auch durch den Frieden, der allen Verstand übersteigt, den wir ebenfalls geschenkt bekommen. Doch auf den ersten Blick erscheint die Weihnachtsgeschichte verrückt – fast absurd. Eine solche Geschichte für wahr zu halten: eine Jungfrauengeburt, ein Baby als Retter, Engel und himmlische Heerscharen, die ein Kind anbeten… Für den menschlichen Verstand ist das kaum nachvollziehbar. Und gerade deshalb ist die Weihnachtsgeschichte so vollkommen.

Entgegen aller Erwartung: Gott wird Mensch

Der allmächtige Gott, der König der Könige und Herr der Herren, verließ den Himmel und seine hoheitliche Stellung, um die Schwachheit, das Versagen und die Sünde der Menschheit auf sich zu nehmen. Jesus wurde ein gewöhnlicher Mensch, geboren von einer Jungfrau. Das widersprach allen menschlichen Erwartungen davon, in welchen Umständen jemand von königlicher Abstammung normalerweise geboren werden sollte. Und er wurde in Armut geboren. Dadurch grenzte er sich von den weltlichen Mächten ab, da sein rechtmäßiger Platz auf dem Thron nicht von weltlichen Machtstrukturen und irdischem Reichtum abhängig war.

Hirten als Boten – ein verrückter Plan?

Dann wählte Gott unvollkommene menschliche Boten aus, um die gute Nachricht seines vollkommenen Geschenks der Liebe und Erlösung zu verbreiten. Er hätte Engel beauftragen können; stattdessen gebrauchte er schmutzige Hirten vom Feld, die Nachricht vom Retter weiterzugeben, die bis heute von Generation zu Generation weitererzählt wird. Das erscheint völlig absurd. Wer denkt sich denn so einen verrückten Plan aus? Über so etwas wundert man sich doch: „Was hat Gott als Nächstes vor? Sein Geschenk kreuzigen zu lassen?!“

Absurde Wahrheit, vollkommene Wahrheit

Die absurde Wahrheit der Weihnachtsgeschichte macht sie so vollkommen. „Was für ein Kind kommt da?“ Ein vollkommenes Kind, ein vollkommener Mensch – so vollkommen, dass es die Weisen der Welt verwirrt und die Demütigen, die einfachen Menschen, mit Segen und Erkenntnis beschenkt. Und was für eine Liebe hat uns Gott geschenkt, dass wir „Kinder Gottes“ genannt werden (Johannes 1,12)!

Was für Menschen sollen wir also sein? Wie sollen wir unsere Beziehungen leben, unsere Gespräche führen? Wie soll unsere Gottesfurcht sichtbar werden, wo wir nun Teil dieser absurden und doch grandios wahren Geschichte sind? Machen Sie sich bewusst, dass Gott Sie in seine Weihnachtsgeschichte hineingeschrieben hat. Sie mag im irdischen Sinne verrückt und absurd erscheinen, doch im ewigen Sinne ist sie vollkommen. Wenden Sie sich an Jesus, wenn Sie es noch nicht getan haben. Wenden Sie sich an den Vollkommenen. Rufen Sie ihn an, nehmen Sie ihn und seine Einladung zur Liebe und zur Erlösung an. Und dann leben Sie für ihn – und nur für ihn.

Von David Massie, Mitarbeiter von Bible League International, USA

Helfen Sie mit, Gottes Wort zu verbreiten!

Viele Menschen haben noch nie die Weihnachtsgeschichte gehört. Helfen Sie mit, dass Gottes Wort auch diejenigen Menschen erreicht, die bisher keinen Zugang zur Bibel haben. Helfen Sie mit Ihrer Spende! Mit 7 Euro erhält eine Person eine Bibel und einen Bibelkurs, mit 70 Euro beschenken Sie 10 Personen.

Spenden

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02.12.2025

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Vers des Tages

Vers des Tages: Prediger 1,11

Man gedenkt eben an das Frühere nicht mehr, und auch an das Spätere, das noch kommen soll, wird man nicht mehr gedenken bei denen, die noch später kommen werden.

Prediger 1,11 (Schlachter)

Gedanken zum Tagesvers

Eine ehrliche Sicht auf unsere Vergänglichkeit

„Alles ist nichtig“, sagt König Salomo. „Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe und Plage unter der Sonne?“ (Prediger 1,2-3; NeÜ). Salomo beschreibt hier die Erfahrung, dass alles Menschliche vergänglich ist und keinen bleibenden Wert hat. Die Bibel ist an dieser Stelle erfrischend ehrlich. Menschliches Wirken ist langfristig gesehen Schall und Rauch. Unser Tun, unsere Mühen, unser Lebenswerk: Zu unseren Lebzeiten relevant, aber nach unserem Tod wird es nach und nach vergessen werden. Schon die dritte oder vierte Generation nach uns weiß kaum noch etwas über uns. Wie der heutige Vers des Tages es ausdrückt: „Man gedenkt eben an das Frühere nicht mehr“ Und „…wird man nicht mehr gedenken bei denen, die noch später kommen werden.“

Diese Erkenntnis fordert uns heraus, oder? Und schnell geht es um eine ganz zentrale Frage: „Wofür lebe ich?“ Materielle Dinge begleiten uns nur eine Weile. Ruhm vergeht. Selbst Menschen, die einmal auf der großen Bühne standen, werden schnell zu Fußnoten der Geschichte. Ist also alles Mühen sinnlos?

Wann hat unser Tun Ewigkeitswert?

Genau hier weitet die Bibel unseren Blick: Sie zeigt uns, was wirklich bleibt. Einige Beispiele (Übersetzung: Neues Leben):

  • Korinther 15,58: „Deshalb bleibt fest und unerschütterlich im Glauben, liebe Freunde, und setzt euch mit aller Kraft für das Werk des Herrn ein, denn ihr wisst ja, dass nichts, was ihr für den Herrn tut, vergeblich ist.“
  • Johannes 15,5: „Ich bin der Weinstock; ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, wird viel Frucht bringen. Denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.“
  • Hebräer 6,10: „Gott ist nicht ungerecht. Er wird nicht vergessen, wie ihr für ihn gearbeitet und eure Liebe zu ihm bewiesen habt und weiter beweist durch eure Fürsorge für andere, die auch zu Gott gehören.“

Wenn wir mit Gott leben, gewinnt unser Tun eine Dimension, die über das Sichtbare hinausgeht. Ein Leben, in dem wir dem Herrn treu nachfolgen, ihn durch uns wirken lassen und unser Handeln gebrauchen lassen, kann den Lauf der Dinge verändern – vielleicht im ganz Kleinen, vielleicht aber wendet Gott durch uns das ganze Leben von jemandem. Und vielleicht gebraucht er unser Tun für etwas Großes. Was es auch ist: Ein Leben mit Gott hinterlässt Spuren.

Wir können uns einer weiteren Sache sicher sein: Gott vergisst nicht, was wir in seinem Namen getan haben und worin wir treu waren. Möge unser Leben im Dienst des Reiches Gottes stehen, damit wir eines Tages von unserem Retter hören: „Gut gemacht, mein guter und treuer Diener!“ (Matthäus 25,21; Neues Leben)

Ihr Beitrag mit Ewigkeitswert: Monatlicher Gebetsbrief

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01.12.2025

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Vers des Tages

Vers des Tages: Römer 3,25

Ihn hat Gott vor den Augen aller Welt zum Sühneopfer für unsere Schuld gemacht. Durch sein Blut, das er vergossen hat, ist die Sühne geschehen, und durch den Glauben kommt sie uns zugute. Damit hat Gott unter Beweis gestellt, dass er gerecht gehandelt hatte, als er die bis dahin begangenen Verfehlungen der Menschen ungestraft ließ.

Römer 3,25 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

In dieser festlichen Zeit, in der wir die Geburt Jesu Christi feiern, sollten wir uns folgendes vor Augen halten: Sein kostbares Blut ermöglicht unsere Erlösung und versöhnt uns mit Gott, unserem Schöpfer!

Jesu Blut reinigt selbst vom schlimmsten Verbrechen

In der „Gefängnisbibel“, einer von der Bibel Liga genutzten speziellen Ausgabe für Häftlinge mit Bibelarbeiten, heißt es in Lektion 45: „Vergessen Sie eines nicht: Keine Gemeinde ist vollkommen.“ Diese Worte sind besonders bedeutsam, wenn man an den Bericht eines Pastors denkt, dessen Sohn eine ehemalige Prostituierte heiraten wollte. Sie war stadtbekannt; doch jetzt war sie zum Glauben gekommen und ein Kind Gottes geworden. Die Gemeindeleitung und viele Mitglieder der Gemeinde waren gegen die Ehe, trotz der Liebe des Pastorensohns zu ihr und obwohl sie ja nun durch Jesu Blut gereinigt und Gottes Kind war. Wie traurig war ich, als ich davon las. Der Pastor musste nun viel über die Kraft des Blutes Jesu predigen, das jeden Menschen reinigt, erneuert und wiederherstellt, der an das Erlösungswerk Christi glaubt.

Wir alle brauchen Jesu Vergebung

Wir dürfen niemals Steine der Verurteilung auf jemanden werfen wegen seiner früheren Sünde – auch wir sind alle Sünder und haben die Herrlichkeit Gottes verloren (Römer 3,23); Jesus allein ist unsere Hoffnung auf Erlösung! Sein Blut macht keinen Unterschied – es reinigt von jeder Sünde, von jeder Abhängigkeit, ja, sogar vom schlimmsten Verbrechen.

Jesus selbst erklärt im Gleichnis von den zwei Söhnen: „Ich versichere euch: Die Zolleinnehmer und die Huren kommen eher ins Reich Gottes als ihr. Denn Johannes ist gekommen und hat euch den Weg der Gerechtigkeit gezeigt, und ihr habt ihm nicht geglaubt. Die Zolleinnehmer und die Huren dagegen haben ihm geglaubt. Ihr habt es gesehen, und trotzdem wart ihr nicht einmal nachträglich bereit, eure Haltung zu ändern und ihm zu glauben“ (Matthäus 21,31-32). Jesus ruft uns auf, unser Kreuz auf uns zu nehmen, ihm nachzufolgen und den Blick stets auf ihn zu richten (Matthäus 16,24).

Jesus – unser Sühneopfer, das unsere Schuld bezahlt

In Johannes 14,6 bezeugt Jesus: Er ist der einzige Weg zum Vater. Sein Blut ermöglicht Erlösung, Gnade und Barmherzigkeit für die Menschheit. Im heutigen Vers des Tages lesen wir: „Ihn hat Gott vor den Augen aller Welt zum Sühneopfer für unsere Schuld gemacht.“ Jesus ist unser „Sühneopfer“ – im Griechischen „hilasterion“ – was bedeutet, dass er in unserem Namen das Opfer für unsere Schuld erbracht hat. Halleluja! Er nahm alle unsere Sünde auf sich, denn sein Opfer, sein Blut, bezahlt unsere Schuld!

Wurde Ihre Sünde schon vergeben?

Liebe Geschwister im Herrn, das Blut Jesu hat auch Ihre Sünde bezahlt! Und wenn Sie sich Jesus noch nicht als Ihrem Herrn und Retter unterstellt haben, kommen Sie zu ihm und werden Sie durch den Glauben an ihn Teil der Familie Gottes! Wenn Sie dieses Jahr Weihnachten feiern, halten Sie sich Folgendes vor Augen: Jesus lädt Sie ein, er möchte Sie von aller Sünde erlösen, damit Sie seine Tochter oder sein Sohn werden. In Römer 5,9 steht: „Deshalb kann es jetzt, nachdem wir aufgrund seines Blutes für gerecht erklärt worden sind, keine Frage mehr sein, dass wir durch ihn vor dem kommenden Zorn Gottes gerettet werden.“

Von Christopher Thetswe, Mitarbeiter von Bible League International, Südafrika

Weihnachts-Geschenkanhänger: Johannes 3,16

Die Wahrheiten der heuten Andacht können Sie auch mit dem Weihnachts-Geschenkanhänger zu Johannes 3,16 weitergeben: „Gott hat der Welt seine Liebe dadurch gezeigt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab, damit jeder, der an ihn glaubt, das ewige Leben hat und nicht verloren geht.“ (NGÜ)

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30.11.2025

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Vers des Tages

Vers des Tages: 1. Thessalonicher 1,8

Ja, von eurer Gemeinde aus hat sich die Botschaft des Herrn in ganz Mazedonien und Achaia verbreitet, und nicht nur dort: Es gibt inzwischen kaum noch einen Ort, wo man nicht von eurem Glauben an Gott gehört hätte. Wir brauchen gar nichts mehr darüber zu sagen.

1. Thessalonicher 1,8 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

„…Überall redet man davon, was für eine Wirkung unser Besuch bei euch gehabt hat. Die Leute erzählen, wie ihr euch von den Götzen abgewandt und dem lebendigen und wahren Gott zugewandt habt, um ihm zu dienen“ (1. Thessalonicher 1,9).

Dankbar für den Glauben der Thessalonicher

Paulus und seine Gefährten waren dankbar für die Christen in Thessaloniki. Sie wurden dort herzlich empfangen, doch die Dankbarkeit des Paulus ging über eine rein egoistische Dankbarkeit für die empfangene Gastfreundschaft hinaus. Er war dankbar für ihren Glauben und dafür, wie sie sich Gott zuwandten. Das sagt er ihnen im heutigen Vers des Tages.

Tiefgreifende Veränderung durch den Glauben

Der Glaube der Thessalonicher war alles andere als oberflächlich, er veränderte sie in ihrem Geist zutiefst. Die Veränderung war so tiefgreifend, dass sie überall in allen Gemeinden bekannt wurde.

Als Nachfolger Christi erkennbar sein

Was hat Gott in Ihrem Leben getan? Erkennt ihr Umfeld, dass Gott in Ihnen am Werk ist? Möge Gottes Kraft in uns so offensichtlich sein, dass wir als hingegebene Nachfolger Christi bekannt sind.
 
Von Shawn Cornett, Mitarbeiter von Bible League International, USA

„Gottes Meisterstück“-Grußkarte

Gott ist am Werk – in Jesus Christus sind Sie Gottes Meisterstück. Hier kostenlose Kalligrafie-Grußkarte bestellen mit dem Vers „In Jesus Christus sind wir Gottes Meisterstück. Er hat uns geschaffen, dass wir tun, was wirklich gut ist.“ (Epheser 2,10a, NeÜ)

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