25.08.2025

Tasse Kaffee mit offener Bibel - Vers des Tages
Vers des Tages - Kaffeetasse mit Bibel mit Blick aufs Wasser

Vers des Tages

Vers des Tages: Römer 8,38-39

Ja, ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch unsichtbare Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch gottfeindliche Kräfte, weder Hohes noch Tiefes, noch sonst irgendetwas in der ganzen Schöpfung uns je von der Liebe Gottes trennen kann, die uns geschenkt ist in Jesus Christus, unserem Herrn.

Römer 8,38-39 (NGÜ)

Gedanken zum Tagesvers

Was tun bei Zweifeln und Schuld?
 
Wir alle kennen Zeiten, in denen wir mit Schuld, Traurigkeit oder Zweifel kämpfen. Römer 8 ist ein starkes Kapitel, das uns mitten in solchen Momenten Hoffnung und Wahrheit zuspricht. Doch der Reihe nach.
 
Schon ab Römer 7,14 beschreibt der Apostel Paulus, wie schwer es ist, das Richtige zu wollen und doch immer wieder zu scheitern. Hätte er bei Vers 24 aufgehört, würde alles hoffnungslos erscheinen. Doch im nächsten Vers kommt die Wende: „Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!“ (Luther) Die Antwort liegt nicht in uns selbst, sondern in Jesus. Damit endet Kapitel 7. Jetzt beginnt Römer 8.
 
Wenn wir mit verurteilenden Gedanken kämpfen, hilft es, Gottes Wort laut auszusprechen. In Römer 8,1 lesen wir: „Müssen wir denn nun noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr.“ Diese Wahrheit hat Kraft. Der Heilige Geist führt uns zur Umkehr und zurück in die Nähe Gottes. Verurteilung dagegen macht uns klein und sorgt dafür, uns auf unsere Schuld zu fokussieren. Deshalb sollten wir genau hinsehen, welche Stimme wir in unserem Inneren hören. Ruft sie uns zur Umkehr oder macht sie uns nieder?
 
Wir haben den Heiligen Geist erhalten
 
Wenn wir mit Jesus leben, verändert sich unser Leben. Wir lernen, Lügen zu erkennen, die uns einreden wollen, wir seien wertlos oder allein. Doch wir sind nicht allein – wir haben den Heiligen Geist. In Römer 8,15-16 steht: „Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht, und durch ihn rufen wir, wenn wir beten: ‚Abba, Vater!‘ Ja, der Geist selbst bezeugt es uns in unserem Innersten, dass wir Gottes Kinder sind.“ Wir sind keinesfalls wertlos, sondern haben große Würde erhalten: Wir sind Kinder des Höchsten!
 
Nichts kann uns von Gott trennen
 
Nun zu der wichtigsten Frage: Wer kann uns noch anklagen oder verurteilen? Niemand. Denn Jesus ist für uns gestorben, auferstanden und sitzt zur Rechten Gottes, um für uns einzutreten (Vers 34). Das ist das Herz des Evangeliums. Und kann uns dann jemand noch aus seiner Hand reißen? Nein! Lesen Sie den Vers des Tages nochmal: „Ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben… noch sonst irgendetwas in der ganzen Schöpfung uns je von der Liebe Gottes trennen kann.“ Was auch passiert – wir sind in Christus sicher. Gottes Liebe bleibt bestehen.
 
Gelten die Zusagen für Sie?
 
Haben Sie Jesus als Ihren Herrn angenommen? Glauben Sie, dass er für Ihre Schuld gestorben ist und auferstanden ist? Dann gelten alle seine Versprechen für Sie. Und wenn nicht, ist jetzt der richtige Moment, sich ihm zuzuwenden und zu sagen: „Herr, ich will dir vertrauen.“
 
Von Debbie Mesin, Mitarbeiterin von Bible League International, USA
 
 
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